Heimatverein Drabenderhöhe e.V.

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 ^Berg^Höhe^Lage & Bedeutung^ ^Berg^Höhe^Lage & Bedeutung^
-|Großer Heckberg (Im Heck)|383,4m|Nordwestlich Obermiebach, höchste Erhebung in der näheren Umgebung, Gemeinde Much, südlich des Heckbergs verlief die alte Brüderstrasse und war gleichzeitig die Grenze zwischen dem bergischen Ämtern Steinbach und Windeck. Grenzhecken schützen diese Grenze zwischen den Ämtern.|+|Heckberg (Im Heck)|383,4m|Nordwestlich Obermiebach, höchste Erhebung in der näheren Umgebung, Gemeinde Much, südlich des Heckbergs verlief die alte Brüderstrasse und war gleichzeitig die Grenze zwischen dem bergischen Ämtern Steinbach und Windeck. Grenzhecken schützen diese Grenze zwischen den Ämtern.|
 |Immerkopf (Auf dem Immerhöchsten)|364,2m|Nördlich Immen und Brächen, höchste Erhebung innerhalb der Stadt Wiehl, Bezeichnung für die höchste Erhebung in der Flur Immen.| |Immerkopf (Auf dem Immerhöchsten)|364,2m|Nördlich Immen und Brächen, höchste Erhebung innerhalb der Stadt Wiehl, Bezeichnung für die höchste Erhebung in der Flur Immen.|
 |Schimmelhau (Im Schimmelhau)|364,0m|Nordwestlich von Brächen, ehemaliges Munitionsdepot der Bundeswehr, der Name kommt vom althochdeutschen skimbal = faulig, schimmelig, Hau steht für den Rodewald. Der faulige sumpfige Wald.| |Schimmelhau (Im Schimmelhau)|364,0m|Nordwestlich von Brächen, ehemaliges Munitionsdepot der Bundeswehr, der Name kommt vom althochdeutschen skimbal = faulig, schimmelig, Hau steht für den Rodewald. Der faulige sumpfige Wald.|
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 |Hardtskopf (Auf der Hardt)|307,9m|Walderhebung südlich Scheidt, steht für Wald.| |Hardtskopf (Auf der Hardt)|307,9m|Walderhebung südlich Scheidt, steht für Wald.|
 |Hömel (Im Hömel)|305,0m|1575 Hummeler Berg, Anhöhe östlich Weiershagen. Althochdeutsch: hoh = Höhe und buhil = Berg oder Hügel, der Hohe Berg.| |Hömel (Im Hömel)|305,0m|1575 Hummeler Berg, Anhöhe östlich Weiershagen. Althochdeutsch: hoh = Höhe und buhil = Berg oder Hügel, der Hohe Berg.|
-|Heienhardt (Auf der Heienharth)|276,0m|Anhöhe westllich von Jennecken, steht für die Hohe Hardt, der Hochwald+|Heienhardt (Auf der Heienharth)|276,0m|Anhöhe westllich von Jennecken, steht für die Hohe Hardt, der Hochwald|
 |Wiehau (Im Wiehau)|265,8m|Nördlich Forst, steht für Wiese und Hau für den Rodewald. Hier wurde der Wald für die landwirtschaftliche Nutzung von Wiesen im Mittelalter gerodet.| |Wiehau (Im Wiehau)|265,8m|Nördlich Forst, steht für Wiese und Hau für den Rodewald. Hier wurde der Wald für die landwirtschaftliche Nutzung von Wiesen im Mittelalter gerodet.|
-|Heskesberg (Auf dem Heskenberg)|265,8m|Berg bei Weiershagen, westlich Reuschenbach. Bedeutung unklar. Wahrscheinlich zu einem Personennamen Hesker gehörig. Berg des Hesker.|+|Heskesberg (Auf dem Heskenberg)|265,8m|Berg bei Weiershagen, westlich Reuschenbach. Verkleinerungsform zu Hase, der Häschenberg.|
 |Sonnenscheinsberg (Im Sonnenschein)|265,4m|Nördlich Forst. Berg an dem viel die Sonne scheint.Sonnenschein war auch der Name eines Bergwerks in der Nähe, 1575 urkundlich genannt.| |Sonnenscheinsberg (Im Sonnenschein)|265,4m|Nördlich Forst. Berg an dem viel die Sonne scheint.Sonnenschein war auch der Name eines Bergwerks in der Nähe, 1575 urkundlich genannt.|
 |Mühlenhardt (Auf der Mühlenhardt)|254,6m|Anhöhe nördlich Jennecken, bezieht sich auf ein Waldgebiet Nähe der Hähner Mühle| |Mühlenhardt (Auf der Mühlenhardt)|254,6m|Anhöhe nördlich Jennecken, bezieht sich auf ein Waldgebiet Nähe der Hähner Mühle|
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 ==== Löher Kopf ==== ==== Löher Kopf ====
  
-er Löher Kopf ist ein 352,8 hoher Berg bei Drabenderhöhe und wird von den Bächen Loope, Umschersiefen, der von Büddelhagen kommt, Pfaffenscheider Siefen mit Hersiefen und Lochersiefen umrahmt. Die Anhöhe fällt am Zusammenfluss von Umschersiefen und Loopebach auf 274 Meter und am Zusammenfluss von Miebach und Pfaffenscheider Siefen auf 260 Meter ab und hat einen Höhengefälle von bis zum 94 Metern. Die Umgebung ist ein beliebtes Wandergebiet. +Der Löher Kopf ist ein 352,8 hoher Berg bei Drabenderhöhe und wird von den Bächen Loope, Umschersiefen, der von Büddelhagen kommt, Pfaffenscheider Siefen mit Hersiefen und Lochersiefen umrahmt. Die Anhöhe fällt am Zusammenfluss von Umschersiefen und Loopebach auf 274 Meter und am Zusammenfluss von Miebach und Pfaffenscheider Siefen auf 260 Meter ab und hat einen Höhengefälle von bis zum 94 Metern. Die Umgebung ist ein beliebtes Wandergebiet. 
  
 Die Anhöhe liegt in den historischen Fluren von Büddelhagen, Verr und Pfaffenscheid, sowie mit kleinen Anteilen in den früheren Fluren von Brächen, Obermiebach, Niedermiebach und Scheidt und man könnte sagen, der Berg ist so etwas wie der Hausberg der umliegenden Weiler.  Die Anhöhe liegt in den historischen Fluren von Büddelhagen, Verr und Pfaffenscheid, sowie mit kleinen Anteilen in den früheren Fluren von Brächen, Obermiebach, Niedermiebach und Scheidt und man könnte sagen, der Berg ist so etwas wie der Hausberg der umliegenden Weiler. 
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 ==== Steimel ===== ==== Steimel =====
  
-Der Steimel ist ein 350,9 m hoher Berg mit einem schönen Waldgebiet nördlich von Büddelhagen. Der Name setzt sich aus den Wörtern Stein und Bühl (althochdeutsch buhil) zusammen. Bühl steht für einen Berg oder eine Anhöhe. Der heimischen Dialekt verkürzt die beiden Wörter und setzt sie zu Steemel, hochdeutsch umgedeutet zu Steimel zusammen. Der Steimel ist also der Steinberg+Der Steimel ist ein 350,9 m hoher Berg mit einem schönen Waldgebiet nördlich von Büddelhagen. Der Name setzt sich aus den Wörtern Stein und Bühl (althochdeutsch buhil) zusammen. Bühl steht für einen Berg oder eine Anhöhe. Der heimischen Dialekt verkürzt die beiden Wörter und setzt sie zu Steemel, hochdeutsch umgedeutet zu Steimel zusammen. Der Steimel ist also der Steinberg. Historisch gesehen bildete das Waldgbiet um den Steimel die Flur "Steimelsknippen" mit Flurnamen wie "Im Steimel", "Im alten Steimel", "Unterm Steimel", "Oben unterm Steimel, Unten vorm Steimel", "Oben vorm Steimel" oder "Auf der Verrer Hütten". Die Verrer Hütte weisst auf eine Eisenschmelzhütte hin, die vermutlich im Mittelalter betrieben wurde. Sie lag etwa an der Mündung des Sungssiefen in die Loope. Der Sungssiefen trennt auch die beiden Bergkuppen Rafelsberg und Steimel. Geografisch liegt der Steimel in der unmittelbaren Nähe des [[ort:flurnamen:berge|Rafelbergs]], der historisch die Gegebenheiten des Steimels teilt.  
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 +====Rafelsberg==== 
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 +Der Rafelsberg gehört zu den unbekannteren Bergen im Heckberger Wald und liegt westlich der Ortschaft Büddelhagen in der Gemeinde Engelskirchen. Wer viel Wald und Natur mag, ist hier genau richtig. Der Rafelsberg misst eine Höhe von 360,4 m. Weite Gebiete stehen hier unter Naturschutz.  
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 +Das Gebiet liegt in den historischen Fluren "Landerscheid" und "Silberkaul" und es finden sich Bezeichnungen wie "Vor der Erle im Rafelsberg", "Vor oben im Rafelsberg", "Unten im Rafelsberg" "Vor unten im Rafelsberg" und "Im Rafelsberg im Dellchen".  
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 +Den Namensursprung zu deuten, gestaltet sich nicht so einfach. Es ist anzunehmen, dass es sich um eine Zusammensetzung des mittelhochdeutschen „rāwe “, was für Ruhe steht und des ebenfalls mittelhochdeutschen "bühel", neuhochdeutsch „Bühl“ handelt, welches mundartlich abgeschliffen ist. Bühl kann man mit Anhöhe bzw. Hügel übersetzen. Möglich ist es auch, dass im Wortpaar das Wort Hübel, mundartlich Hövel enthält, was ebenfalls Hügel bedeutet. Dann hieße es: der ruhige Hügelberg. 
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 +Mit der preußischen Uraufnahme wurden von dem Gebiet erstmals Katasterunterlagen im Jahre 1828 erstellt. Aus dieser lässt sich entnehmen, dass die Waldungen insbesondere den Einwohnern von Büddelhagen, Obermiebach, Scheidt und Verr gehörten. Kleinere Flächen bewirtschaften im Bereich des Landerscheids auch die Bewohner von Niedermiebach, Oberdorf, Oberbusch, Höllerhof, Wellerscheid, Henningen und Esinghausen. Zwei große Parzellen "Im Steimel" und "Im Altenhau" hatte der Graf von Nesselrode im Besitz.  
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 +Die Besitzverhältnisse des Waldes veränderten sich allerdings Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhundert. Nach der Betriebskarte "der Engels'schen Forsten in Engelskirchen" vom 1. Oktober 1958 hieß der Eigentümer bis auf wenige kleine Parzellen Hermann Engels. Im April 1837 entschloss sich Friedrich Engels senior aus Barmen das Hammerwerk in Braunswerth von der Familie Schnabel zu kaufen und gründete am 1. Juli 1837 zusammen mit dem Fabrikanten Peter Albert Ermen, die Firma "Baumwollspinnerei Ermen & Engels in Manchester und Engelskirchen". Die noch heute existierenden Industrieanlagen entstanden nach und nach und das alte Hammerwerk mit Wohngebäuden wurde abgerissen. 1855 wurde die im klassizitischen Stil erbaute Villa Braunswerth errichtet. Die Mitarbeiterschaft setzte sich vornehmlich aus mittelosen Tagelöhnern, verschuldeten Handwerkern, arbeitslos gewordenen Hütten- und Grubenarbeitern, sowie kleineren Handwerkern zusammen. Unter den Arbeitern fanden sich zu allen Zeiten Menschen, die ihren Waldbesitz und Gartenflächen an die Familie Engels verkauften, um ihren Schuldverpflichtungen nachzukommen und um einen Arbeitsplatz im Betrieb zu erhalten. Offensichtlich hatten die Engels die wirtschaftliche Not vieler ausgenutzt, um über Jahrzehnte den Grundbesitz an Wald, Feldern und Wiesen zu vermehren. Davon betroffen waren auch Familien in Verr, Büddelhagen und Scheidt, deren Männer neben der Landwirtschaft im Bergbau beschäftigt waren. 1896 wurde die Grube Silberkaule geschlossen, 1926 folgte dann die Grube in der Bliesenbach.  
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 +Auch heute noch gibt es Erzählungen, dass Hermann Engels nur eine Beschäftigung anbot, wenn man seinen Grund und Boden an ihn verkaufte. Die umfangreichen fortstwirtschaftlichen Flächen,die von der Agger über Schimmelhau bis zum Rafelsberg und Steimel reichten, wurden von einem eigenen Förster bewirtschaftet und verwaltet. Felder, Wiesen und Weideflächen wurden mitsamt den Höfen langfristig in Pacht gegeben. Nach dem 2. Weltkrieg gingen allerdings viele hundert Hektar aufgrund von Erbteilungen und umfangreiche Verkäufe an den Landschaftverband als beauftragte Bundesstraßenbauverwaltung zum Bau der Autobahn A4 verloren.  
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 +Wie schon erwähnt, gehörten die Waldgebiete zusammen mit den benachbarten Ortschaften Anfang,  Brächen, Büddelhagen und Verr über Jahrhunderte zur Gemeinde Engelskirchen im Amt Steinbach, Herzogtum Berg. Dies blieb auch so, als die Preußen die Verwaltung formell im Jahre 1815 übernahmen. Die Grenzziehung stellte sich für die Bevölkerung, die im Gegensatz zum katholischen Engelskirchen evangelisch war und zur Kirchengemeinde Drabenderhöhe gehörte als nicht mehr zeitgemäß dar. Daher stellten am 5. Dezember 1924 die Familienvorstände von Obermiebach und Scheidt, die der ebenfalls katholischen Zivilgemeinde Much zugeordnet waren, einen Antrag auf Ausgemeindung in die Zivilgemeinde Drabenderhöhe. Dieser Antrag wurde zunächst von den evangelischen Orten in Engelskirchen unterstützt. Dazu wurde Anfang März 1926 eine Versammlung der betroffenden Einwohner einberufen, um einen bereits vorgefertigten Eingemeindungsantrag an die entsprechende Behörde einzureichen. Allerdings hatte ein Einwohner dagegen protestiert. Um wen es sich dabei handelte, wird nicht erwähnt. Daraufhin wurde vom Bürgermeister Becker großen Druck auf die Einwohner ausgeübt, um die Ausgemeindung zu verhindern. Unter dem Vorsitz des Engelskirchner Bürgermeisters wurde eine Protestversammlung im Gasthof Kalscheuer in Anfang am 24. März 1926 einberufen. Dort wurde ein Schriftstück verfasst, in dem alle Familienvorstände aus den betroffenden Orten sich angeblich gegen die Ausgemeindung aussprachen und namentlich erwähnt wurden. Unter den Unterzeichnern findet sich neben dem Bürgermeister auch Hermann Engels, sowie seine Firma Ermen & Engels. Vermutlich spielte Hermann Engels als "Meinungsmacher" der Menschen zur Verhinderung der Ausgemeindung eine große Rolle. Bereits am 27. März 1926 verfasste Engels eine Schreiben an die Bürgermeisterei Engelskirchen in der er die Ausgemeindung ableht. Er schreibt: "Wir müssen als Besitzer grösserer Immobilien der bezeichneten Bezirke hiergegen energischen Widerspruch erheben. Wir besitzen in dem genannten Bezirk mehrere hundert Morgen Ländereien sowie mehrere Gebäude und haben nicht das geringste Interesse daran, dass solche von Engelskirchen abgetrennt werden, im Gegenteil, wir wünschen bei der Vewaltung der auch unsere sonstigen Immobilien unterstehen, der Bürgermeisterei Engelskirchen zu verbleiben." 
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 +Auch in der Presse wurde das Thema hitzig aufgenommen. Die "Bergische Wacht" schreibt am 27. März 1926: "Den Kreisen, welche die südöstliche Ecke der Gemeinde Engelskirchen "überzeugen" wollen, daß sie bei einem Anschluss an Bielstein besser fahre, können wir daher nur zurufen: Händeweg!" 
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 +Nach 8 Jahren langer Streitigkeiten mit den Gemeinden Much und Engelskirchen gelang am 1. Oktober 1932 zumindest die Ausgemeindung der Orte Scheidt und Anfang. Die anderen Orte verblieben weiterhin bei Much und Engelskirchen. Der damalige Bürgermeister der Gemeinde Drabenderhöhe Dr. Hermann Lutter versuchte auch in den folgenden Jahren die Eingemeindung der anderen Orte voranzutreiben, allerdings erfolglos. Im Jahre 1938 kam das Thema im Zuge mit einem Umlegungsverfahren nochmals auf, denn durch das Gebiet sollte eine Reichsautobahn gebaut werden. Wegen Ausbruch des Krieges am 1. September 1939 wurde der Plan aber nicht mehr umgesetzt. Ab März 1946 ging es zumindest wieder um eine Umlegungsverfahren von Grundstücken mit entsprechender Eingemeindung nach Drabenderhöhe. Hier ging es vorallem und landwirtschaftliche Flächen, die den Scheidtern gehörten, sowie eine Eingemeindung von Brächen. Wortführer war hier Gustav Neuschäfer, der im Namen der Dorfgemeinschaften versuchte, das Vorhaben zu blockieren.  
 +In welcher Beziehung Gustav Neuschäfer zur Gemeinde Engelskirchen und zu Hermann Engels stand, bleibt noch aufzuklären.  
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 +Letztendlich wurden die Orte Brächen, Büddelhagen und Verr am 1. Januar 1975 der Stadt Wiehl zugeschlagen. Allerdings hielt man sich nicht an bestehende Flurgrenzen, sondern orientierte sich an den Grenzen des Engels'schen Forstgebietes, was annehmen lässt, dass die Familie Engels bei der Grenzziehung vermutlich einen Einfluss gehabt und auch geltend gemacht hat. Die Firmengeschichte von Ermen und Engels endete nach 142 Jahren im Jahre 1979. Die Textilindustrie hatte aufgrund internationalem Konkurrenzdruck keine Zukunft mehr in Deutschland.  
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